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Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen

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HERZLICH WILLKOMMEN

Der Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Rheinland- Rheinhessen begrüßt Sie auf seinem Internetauftritt.

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FACHUNTERTNEHMERBESCHEINIGUNG

SHK BETRIEB FINDEN

Kostenfreies Online-Seminar-Angebot gestartet - Lernen, wo immer Sie sind

10.07.2020

Ab sofort steht immer dienstags ein kostenfreies Angebot an Online-Seminaren für Mitglieder der SHK-Organisation zu Verfügung. Aktuelle Themen und Handlungsfelder aus unterschiedlichen Bereichen. Kurz, kompakt und kostenfrei.  

  • Als attraktiver Arbeitgeber auftreten – die betriebliche Krankenversicherung des SHK-Handwerks: 21.07.2020
  • Die BWA - Instrument für die Unternehmenssteuerung?: 28.07.2020
  • Ölheizung aktuell – Klimaschutz, Förderung, Technik: 04.08.2020
  • Zentrale Wärmenetze - Monopolistische Planwirtschaft oder marktwirtschaftlicher Wettbewerb?: 11.08.2020
  • Haftung bei Planungsleistungen: 18.08.2020
  • Gewährleistung, Garantie, Kulanz: 01.09.2020
  • weitere Themen folgen

Bauen Sie Ihre beruflichen Kompetenzen online aus. Testen Sie es und gehen Sie in der Entwicklung Ihres Teams auf dem digitalen Weg gemeinsam mit Ihrem Fachverband weiter.

Weitere Informationen und Anmeldungen online über unsere Homepage. Sie erhalten für Ihre Teilnahme einen Online-Zugang als Link via Rechner oder via Smartphone/Tablet (idealerweise mit Headset – Kopfhörer und Mikrofone).


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Alle Regionalmessen im Jahr 2020 abgesagt

09.07.2020

Die beiden Regionalmessen SHK Essen (01.-04.September 2020, Essen) und GET Nord (19.-21.November 2020, Hamburg) finden nicht statt. Mit dieser Entscheidung sind alle Regionalmessen des SHK-Handwerks im Jahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt.

  

Weitere Informationen entsprechen Sie bitte den entsprechenden Websiten der Messen.


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Corona-Überbrückungshilfe des Bundes vorgestellt

08.07.2020

Die Bundesregierung hat am 08.07.2020 die Eckpunkte der Corona-Überbrückungshilfe des Bundes vorgelegt

Wichtig ist, dass die Antragsstellung nur über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchhalter erfolgen kann.


Die Anträge sind an die


Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)

Holzhofstraße 4

55116 Mainz


zu richten.


Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Überbrückungshilfe ist, dass der Umsatz des entsprechenden Unternehmens in den Monaten April und Mai 2020 um mindestens 60 Prozent gegenüber den Vergleichsmonaten im Vorjahr zurückgegangen ist.


Die Überbrückungshilfe erstattet einen Anteil in Höhe von


  • 80 Prozent der Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzrückgang
  • 50 Prozent der Fixkosten bei Umsatzrückgang zwischen 50 Prozent bis 70 Prozent
  • 40 Prozent der Fixkosten bei Umsatzrückgang zwischen 40 Prozent und unter 50 Prozent


im Fördermonat im Vergleich zum Vorjahresmonat.


Die Liste der förderfähigen Fixkosten erfasst unter anderem Mieten und Pachten, Finanzierungskosten, weitere feste Ausgaben, Kosten für Auszubildende und Grundsteuern. Personalaufwand für Personal, das nicht in Kurzarbeit geschickt werden kann, können in Höhe einer Pauschale von 10 Prozent der Fixkosten geltend gemacht werden.


Weitere Informationen zum Programm Corona-Überbrückungshilfen und zur Antragsstellung können der Antragsplattform https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/ entnommen werden.


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Richtlinie zum neuen Förderprogramm „Digital jetzt“ des BMWi veröffentlicht

07.07.2020

Zuschüsse für KMU bei Investitionen in digitale Technologien 

Das neue Förderprogramm „Digital jetzt – Investitionsförderung für KMU“ unterstützt KMU durch Zuschüsse bei Investitionen in digitale Technologien sowie Investitionen in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter zur Digitalisierung.

Die Förderung können rechtlich selbständige Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks beantragen, die zum Zeitpunkt der Antragsstellung zwischen 3 und 499 Mitarbeiter beschäftigen.


Das Programm besteht aus zwei Modulen:

Modul 1: Investitionen in digitale Technologien“ unterstützt Investitionen in Soft- und Hardware.

Modul 2: Investitionen in die Qualifizierung von Mitarbeitenden vermittelt Mitarbeitern in KMU das notwendige Know-how, um Digitalisierungsmaßnahmen anzustoßen und langfristig Nutzen aus den durchgeführten Digitalisierungsmaßnahmen zu ziehen.


Voraussetzung für die Förderung in einem der Module ist die Vorlage eines Digitalisierungsplans. In diesem ist das geplante Digitalisierungsvorhaben zu beschreiben, die gewünschten Synergieeffekte zwischen IT-Anwendungen in unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens hervorzuheben sowie Art und Anzahl der Qualifizierungsmaßnahmen zu erläutern Die maximalen Förderquoten sind nach Unternehmensgröße gestaffelt und liegen bis zum 30.06.2021 zwischen 50 und 40 Prozent, ab dem 01.07.2021 zwischen 40 und 30 Prozent.

Für Investitionen in die IT-Sicherheit innerhalb der Module 1 und / oder 2 ist eine erhöhte Förderquote (+ 5 Prozentpunkte) vorgesehen. Darüber hinaus gilt eine erhöhte Förderquote auch für bestehende Wertschöpfungsketten und -netzwerke sowie für Unternehmen aus strukturschwachen Regionen.

Die Untergrenze für die beantragte Fördersumme beträgt 17.000 Euro im Modul 1 sowie bei kumulativer Inanspruchnahme der Module 1 und 2. Für das Modul 2 beträgt die Untergrenze 3.000 Euro.

Weitere Details zur Förderung entnehmen Sie bitte der entsprechenden Förderrichtlinie oder wenden sich an den DLR als beauftragten Projektträger (digitaljetzt@dlr.de). Der Projektträger des DLR wird eine Internetseite mit entsprechenden Informationen zeitnah freischalten.


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Bundestag beschließt Konjunkturpaket

29.06.2020

Der Bundestag hat am Montag, 29.Juni 2020, in einer Sondersitzung den Gesetzesentwurf der Koalitionsfraktionen für ein zweites Corona-Steuerhilfegesetz (Konjunkturpaket) in der vom Finanzausschuss geänderten Fassung beschlossen. CDU/CSU und SPD stimmten für das Gesetz, AfD und FDP dagegen. Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen enthielten sich.  

Mehrwertsteuer sinkt für ein halbes Jahr

Ziel des steuerlichen Maßnahmenpakets von CDU/CSU und SPD ist es, die aufgrund der Corona-Pandemie geschwächte Kaufkraft zu stärken und Unternehmen mit gezielten Maßnahmen zu unterstützen. Beschlossen wurde u.a. eine befristete Senkung der Umsatzsteuer vom 01.Juli bis 31. Dezember 2020. Der Steuersatz sinkt in diesem Zeitraum von 19 auf 16 Prozent, der ermäßigte Steuersatz von sieben auf fünf Prozent.


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Endspurt Kesseltausch – bis 30.6.2020 – 23:59 Uhr Vorgangsnummer sichern!

29.06.2020

Noch bis 30.06.2020 können Sie Ihren Kunden einen Bonus von 200 Euro bei der Installation einer neuen Gasheizung verschaffen. 


So einfach gehts:

Auf www.kesseltauschaktion.de/rheinland-rheinhessen den Antrag bis 30.6.2020 – 23:59 Uhr digital ausfüllen. Dafür benötigen Sie nur Name und Adresse des Kunden, sowie Einbauadresse und die gewünschte Marke für das neue Gerät. Eingeben und absenden und Vorgangsnummer erhalten. Übrigens: Ihr Kunde kann den Antrag auch eingeben. Dazu wählt er im Feld „SHK-Innungsfachbetrieb“ einfach Ihren Betrieb aus, vorausgesetzt er hat von Ihnen bereits ein Angebot über ein Gasbrennwertgerät erhalten.


Für den Einbau des Gerätes haben Sie noch bis Ende August 2020 Zeit.


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Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

26.06.2020

Das Bundeskabinett hat mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ die nötigen Eckpunkte für die Einführung der Ausbildungsprämien beschlossen. 

500 Millionen Euro wird die Bundesregierung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zur Verfügung stellen, die weiter ausbilden, obwohl sie unter der Corona-Krise leiden.  

Anträge sollen über die Bundesagentur für Arbeit gestellt werden können. Jedoch muss die Richtlinie zum Prozedere noch erarbeitet werden.


Die fünf Maßnahmen im Überblick:


1. Ausbildungsprämie (Ausbildungsangebot fortführen):

Ausbildende KMU (kleine und mittlere Unternehmen), die ihre Ausbildungsleistung im Vergleich zu den letzten drei Vorjahren aufrechterhalten, werden mit einer Ausbildungsprämie gefördert. Sie erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 2.000 EUR (nach Abschluss der Probezeit).


2. Ausbildungsprämie (Ausbildungsangebot erhöhen):

Ausbildende KMU, die ihre Ausbildungsleistung im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöhen, erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 zusätzlich abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 3.000 EUR (nach Abschluss der Probezeit).


3. Vermeidung von Kurzarbeit:

KMU, die trotz erheblichen Arbeitsausfällen (mindestens 50 Prozent) ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, werden mit 75 Prozent der Brutto-Ausbildungsvergütung für jeden Monat gefördert, in dem dies der Fall ist.


4. Auftrags- und Verbundausbildung:

Wenn KMU die Ausbildung temporär nicht fortsetzen können, können andere KMU, Überbetriebliche Ausbildungsstätten oder andere etablierte Ausbildungsdienstleister zeitlich befristet die Ausbildung übernehmen und dafür Förderung erhalten. Dies gilt, wenn der Geschäftsbetrieb des ursprünglich ausbildenden KMU vollständig oder zu wesentlichen Teilen pandemiebedingte von Schließungen oder erheblichen Auflagen betroffen ist, die eine Fortsetzung des Geschäftsbetriebes maßgeblich behindern.


5. Übernahmeprämie:

KMU; die Auszubildende aus Corona-bedingt insolventen KMU bis zum Abschluss ihrer Ausbildung übernehmen, erhalten je Auszubildendem eine Prämie von 3.000 EUR.

Antragsberechtig sind bei den Maßnahmen 1 und 2 Handwerksbetriebe, bei denen in der ersten Jahreshälfte 2020 mindestens ein Monat Kurzarbeit durchgeführt wurde oder bei denen der Umsatz in den Monaten April und Mai 2020 um mindestens 60 Prozent gegenüber den Vorjahresmonaten 2019 eingefallen ist.


Die Fördervoraussetzungen für die Maßnahmen 3 bis 5 können den FAQs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung entnommen werden: www.bmbf.de/deausbildungsplaetze-sichern.


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Bundestag vereinheitlicht Energieeinsparrecht für Gebäude

19.06.2020

Gebäudeenergiegesetz (GEG) vom Bundestag beschlossen 

Der Bundestag hat am Donnerstag, 18. Juni 2020, den Gesetzentwurf der Bundesregierung „zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechts für Gebäude“ in der Fassung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie (s. unten) angenommen.  




Nach einer Verabschiedung des GEG im Bundestag wird der Bundesrat das Gesetzt voraussichtlich in seiner Sitzung am 03. Juli 2020 in 2. und 3. Lesung behandeln und verabschieden. Mit der üblichen Übergangsfrist nach Veröffentlichung könnte das GEG dann noch in 2020 in Kraft treten. Das GEG ersetzt dann die bisherigen Regelungen des Energieeinspargesetzes (EnEG), der Energieeinsparverordnung (EnEV) und des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG).


Die Koalitionsfraktion stimmten für, die Opposition gegen den Entwurf. Es gab zudem eine Enthaltung aus der Unionsfraktion.


Auf Wunsch der Grünen stimmte der Bundestag in zweiter Lesung über Teile des Gesetzentwurfs getrennt ab. Der Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes in Artikel 8 stimmten außer AfD und FDP bei einer Enthaltung aus der Unionsfraktion alle übrigen Fraktionen zu. Die übrigen Gesetzesteile lehnten die Oppositionsfraktionen ab.


Mit der Annahme des Regierungsentwurfs (Drucksachen 19/16716, 19/17037) gilt künftig ein einheitliches Anforderungssystem, in dem Energieeffizienz und erneuerbare Energien integriert sind. Die ordnungsrechtlichen Vorgaben folgen laut Regierung weiterhin dem Ansatz, den Primärenergiebedarf von Gebäuden gering zu halten, dazu den Energiebedarf eines Gebäudes von vornherein durch einen energetisch hochwertigen baulichen Wärmeschutz – vor allem durch gute Dämmung, gute Fenster und Vermeidung von Wärmebrückenverlusten – zu begrenzen und den verbleibenden Energiebedarf zunehmend durch erneuerbare Energien zu decken. Durch einen hochwertigen baulichen Wärmeschutz werde sichergestellt, dass auch erneuerbare Energien so effizient wie möglich genutzt werden.


Mit dem Gebäudeenergiegesetz werden die europäischen Vorgaben zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden umgesetzt und die Regelung des Niedrigstenergiegebäudes in das vereinheitlichte Energieeinsparrecht integriert. Die aktuellen energetischen Anforderungen für den Neubau und den Gebäudebestand gelten weiterhin. Der Wirtschaftsausschuss änderte den Regierungsentwurf unter anderem dahingehend, dass der sogenannte 52-Gigawatt-Ausbaudeckel für Solaranlagen abgeschafft wird, um ein Signal in die Photovoltaikbranche zu senden.


Weiter Informationen zur vom Bundestag verabschiedeten Fassung des GEG und den im Laufe Ausschussberatungen erfolgten Änderungen finden Sie unter folgenden Links:

2020-06-18-Beschlussempfehlung-und-Bericht-GEG-Drucksache-1920148.pdf

und

www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw25-de-energieeinsparrecht-698640


Unser Verband wird die endgültige Fassung des GEG eingehend analysieren und Sie umfassend informieren.


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Live Stream auf Facebook am 15.06.2020

10.06.2020

SHK-Wartungsportal 

Das SHK-Wartungsportal: exklusiv und kostenlos für Innungsbetriebe! 

Das Portal für Wartungsanfragen liefert den registrierten Betrieben qualifizierte Kundenanfragen auf direktem und digitalem Weg per Email.


Am 15.06.2020 können Sie ab 9:00 Uhr an unserem Live-Stream Event zum "SHK-Wartungsportal" teilnehmen.


Im ersten Teil stellen wir Ihnen anhand eines Schulungsvideos das Portal vor, führen Sie durch das Menü, zeigen Ihnen Funktion, wie Sie sich registrieren und wie Sie zukünftig Ihre Kundenanfragen zur Heizungswartung erhalten. Im zweiten Teil erwartet Sie eine Frage-Antwort-Runde.


Folgen Sie dazu diesen Links:

https://www.facebook.com/FVSHKRheinlandRheinhessen/

oder

https://shk-wartungsportal.de/webinar

oder

https://www.facebook.com/zvshk/


Die Teilnahme ist kostenlos.


Weitere Informationen zum Wartungsportal finden Sie auf dieser Webseite: 

https://shk-wartungsportal.de/


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Aufgrund der momentanen Corona-Situation ist die Geschäftsstelle des Fachverbandes SHK Rheinland-Rheinhessen vorübergehend für den Publikumsverkehr geschlossen.

Sofern ein persönlicher Termin erforderlich ist, ist eine telefonische Vereinbarung im Vorfeld erforderlich. 

Weiterhin ist die persönliche Abholung von Materialen aktuell nicht möglich. Die Bestellung kann telefonisch oder E-Mail gestellt werden und wird zeitnah übersendet.


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