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Der Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Rheinland- Rheinhessen begrüßt Sie auf seinem Internetauftritt.

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FACHUNTERTNEHMERBESCHEINIGUNG

SHK BETRIEB FINDEN

Achtung bei Arbeiten in Bestandsgebäuden mit Baujahr vor 1994 – Asbestgefahren – Sachkundenachweis

05.10.2020

Vor nunmehr einem Jahr wurde durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die überarbeitete Technische Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 519 „Asbest: Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten“ veröffentlicht (siehe Gelbe Seiten Dezember 2019). In der Praxis können danach Arbeiten in Gebäuden die vor 1994 erstellt wurden, die mit Eingriffen in die Bausubstanz verbunden sind, nur noch mit Sachkundenachweis nach TRGS 519 durchgeführt werden.   

Die Gefahren durch Asbest z. B. in Dichtungen, Isolierungen, Brandschutzklappen oder Asbestzementrohren sind im SHK-Handwerk seit Langem bekannt und entsprechende Verfahren zum sicheren Arbeiten sind vorhanden. Die Gefahr lauert aber auch „unter Putz“ in vielen Bauprodukten. Vor einigen Jahren wurde bezüglich asbestbelasteter Baustoffe festgestellt, dass es in Putzen, Spachtelmassen und Fliesenkleber (PSF-Produkte) sowie anderen bauchemischen Produkten ebenfalls Beimischungen von Asbest gab. Hier ist die Verwendung nicht sogleich erkennbar. Betroffen sein können Gebäude bis mindestens Baujahr 1993. Seit 31. Oktober 1993 gilt in Deutschland ein allgemeines Verwendungsverbot für Asbest und asbesthaltige Bauteile.


Bei unsachgemäßen Arbeiten an Bauteilen die solche asbesthaltigen Bauprodukte enthalten wie dem Herstellen von Wand- und Deckendurchbrüchen, dem Erstellen von Mauerschlitzen, dem Freilegen von Rohrleitungen oder auch nur dem Bohren von Befestigungslöchern werden Asbestfasern in gefährlichen Konzentrationen freigesetzt. Die Neufassung der TRGS 519 nimmt daher Tätigkeiten an diesen asbesthaltigen PSF-Produkten stärker in den Fokus. Arbeiten in Gebäuden mit diesen asbesthaltigen Baustoffen fallen somit unter die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) und die Arbeitsschutzmaßnahmen der TRGS 519.


Die aktuelle TRGS 519 und weitere Informationen finden Sie im Mitgliederbereich auf der Internetseite des ZVSHK unter folgendem Link:

https://www.zvshk.de/technik/news/sanitaer-wasser-abwassertechnik/details/artikel/7250-neuregelung-im-arbeitsschutz/


Zum Schutz der Mitarbeiter, aber auch der Nutzer der betroffenen Gebäude, vor Gesundheitsschäden durch Asbestfasern muss bei Gebäuden mit Erstellungszeiten vor 31.10.1993 zwingend eine Asbesterkundung durchgeführt werden. (Siehe hierzu Gelbe Seiten Juli 2020, Leitfaden zur Asbesterkundung.) Die Asbesterkundung liegt in der Zuständigkeit des Veranlassers der Baumaßnahme (Auftraggeber). Unbeschadet hiervon sind die Verpflichtungen des Unternehmers im Sinne des Arbeitsschutzes. Werden bei der Asbesterkundung asbesthaltige PSF-Produkte festgestellt oder kann Verdacht ihrer Verwendung nicht ausgeräumt werden, müssen entsprechende Arbeitsschutzmaßnahmen getroffen werden (z. B. Anwendung emissionsarmer Verfahren, Abschottung, lufttechnisch Maßnahmen, organisatorische Maßnahmen). Außerdem bestehen Anzeigepflichten gegenüber den zuständigen Behörden (Gewerbeaufsicht) und Regelungen für die ordnungsgemäße Entsorgung.


Um als SHK-Betrieb weiterhin ASI-Arbeiten, die mit Eingriffen in asbestbelastete Bauteile verbunden sind, durchführen zu können, sind entsprechend sachkundige Personen erforderlich. Hierzu ist die erfolgreiche Teilnahme an einem behördlich anerkannten Sachkundelehrgang erforderlich. Dies betrifft sowohl die verantwortliche Person im Betrieb als auch den jeweils vor Ort auf der Baustelle anwesenden Aufsichtsführenden. Auch Mitarbeiter die allein z. B. im Kundendienst entsprechende Arbeiten ausführen benötigen diesen Sachkundenachweis.


Die TRGS 519 sieht verschiedene Sachkundelehrgänge, welche sich in Inhalt und Umfang unterscheiden, nach den Anlagen 3, 4 oder 10 vor. Die Teilnahme an einem solchen Lehrgang wird dringend empfohlen, wobei sich die Auswahl des Sachkundelehrganges nach der betrieblichen Ausrichtung bzw. den betrieblichen Erfordernissen richtet.


Der Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen bietet einen entsprechenden Lehrgang (nach Anlage 4C) erstmals vom 11. bis 13. Oktober 2020 (2,5 Tage mit Prüfung) an. Weitere Informationen und Anmeldeunterlagen finden Sie auf der Homepage des Fachverbandes unter:

https://shk-dienst.de/now.using/nBito/fortbildungsveranstaltung/asbestsachkunde-gemaess-der-trgs-519-anlage-114


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Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen – neuer Landesinnungsmeister

28.09.2020

Die Delegiertenversammlung des Fachverbandes SHK Rheinland-Rheinhessen hat auf Ihrer Sitzung am 26.09.2020 in Maria Laach, Herrn Oliver Saling einstimmig zu neuen Landesinnungsmeister gewählt. Die Nachwahl wurde notwendig, da sein Vorgänger, Helmut Gosert, sein Amt nach langer Ankündigung und entsprechenden Vorbereitungen in jüngere Hände übergeben wollte.  




Der scheidende Landesinnungsmeister dankte allen Mitgliedern, ehrenamtlich Aktiven und Förderern des Fachverbandes für ihre Unterstützung und die gute Zusammenarbeit. Sie haben damit maßgeblich zu einer erfolgreichen Amtszeit beigetragen.


Zum neuen stellvertretenden Landesinnungsmeister wurde Dirk Lichtenthäler (Innung Rhein-Westerwald) gewählt, der in dieser Position Saling nachfolgt. Weiterhin wurde Simon Henkel in die Funktion des Kassenführers gewählt.


Saling bedankte sich in seiner Rede nach der erfolgten Wahl bei seinen Kollegen für den Vertrauensbeweis und den Rückenwind für seine Tätigkeiten als Landesinnungsmeister.


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Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen und Christliche Gewerkschaft Metall einigen sich gleich in ers

14.09.2020

Der Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen und die Christliche Gewerkschaft Metall haben sich für die Beschäftigten im rheinland-rheinhessischen SHK-Handwerk auf eine Einigung in der Tarifrunde 2020 verständigt. Der erzielte Tarifabschluss sieht sowohl eine Anpassung der Löhne und Gehälter in drei Stufen (ab Oktober 2020), als auch eine Erhöhung der Ausbildungsvergütungen (ab Januar 2021) vor. 


„Der Tarifabschluss bis zum 31.07.2023 gewährt unseren angeschlossenen Innungsfachbetrieben in diesen unsicheren Zeiten langfristige Planungssicherheit“, führt Reiner Hilger als Vorsitzender der Tarifkommission aus.


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Förderung von e-Nutzfahrzeugen für Handwerksbetriebe

18.08.2020

Antragstellung noch bis 14.09.20 möglich 

Handwerksunternehmen, die elektrische Nutzfahrzeuge und betriebsnotwendige Ladeinfrastruktur anschaffen, können hierfür noch bis 14. September 2020 Fördermittel beantragen. Schnell sein lohnt sich, denn die Vergabe erfolgt der Reihenfolge nach dem zeitlichen Eingang der Anträge.


Wie bereits im Konjunkturpaket zur Bewältigung der Corona-Krise angekündigt wurde, ist nun seitens des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) ein Förderaufruf für die Anschaffung von Elektro-Nutzfahrzeugen für Handwerksunternehmen erfolgt. Das Förderprogramm unterstützt mit 50 Millionen Euro die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und betriebsnotwendiger Ladeinfrastruktur. Die Abwicklung der Förderung erfolgt über den „Projektträger Jülich“ (Ptj).


Voraussetzungen für die Antragstellung

Für Handwerksunternehmen ist Voraussetzung der Förderfähigkeit lediglich die Eintragung in der Handwerksrolle bzw. ein Eintrag in die Verzeichnisse für zulassungsfreie Handwerke und handwerksähnliche Gewerbe (gemäß den Anlagen zur Handwerksordnung).


Was wird gefördert?

Gefördert werden antragsberechtigte Unternehmen, die Fahrzeuge der Zulassungsklassen N1 bis N3 (d.h. Fahrzeuge mit LKW-Zulassung sowohl unterhalb wie oberhalb von 3,5 Tonnen) anschaffen. Hybride und Plug-in-Hybride sind nicht förderfähig.


Wie wird gefördert?

Pro Unternehmen werden maximal 40 % der Mehrkosten gegenüber einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor bezuschusst.

Für mittlere und kleine Unternehmen kann gemäß Förderrichtlinie ein zusätzlicher Bonus von 10 % bzw. 20 % zur Förderquote gewährt werden, „sofern das Vorhaben andernfalls nicht durchgeführt werden kann“. Eine separate Begründung dafür, dass das Vorhaben andernfalls nicht durchgeführt werden kann, ist nach Angaben des Projektträgers aber nicht notwendig. Jedoch ist dem Antrag eine durch den Steuerberater bestätigte KMU-Erklärung beizufügen.


Neben der Mindesthaltedauer von 2 Jahren ist eine Nutzung von mindestens 60 % erneuerbarer Energien zum Betrieb der Fahrzeuge notwendig.

Die jeweilige Kommune muss auf einem Vordruck bestätigen, dass die Beschaffung von Elektromobilen als Bestandteil eines kommunalen Klimaschutz-, Luftreinhalte- oder Elektromobilitätskonzeptes gewertet werden kann.


Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Investitionszuschuss gewährt und bei der Bewilligung auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Die Inanspruchnahme der Förderung für e-Nutzfahrzeuge schließt eine zusätzliche Beantragung des Umweltbonus (inkl. Innovationsprämie) oder die Inanspruchnahme von Landesförderungen für dasselbe Fahrzeug aus.


Für die Beratung bei der Antragsstellung stehen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des Projektträgers Jülich (PtJ) zur Verfügung (Tel.: 030-20199 3500 oder Mail: ptjevi2-emob@fz-juelich.de).


Weitergehende Informationen finden Sie auf der Homepage des Projektträgers Jülich unter https://www.ptj.de/projektfoerderung/elektromobilitaet-bmvi/invest


Förderrichtlinie: https://www.now-gmbh.de/content/4-bundesfoerderung-elektromobilitaet-vor-ort/1-foerderrichtlinie/foerderaufruf_bmvi_nfz_lis_08-2020.pdf


FAQ zur Förderinitiative: https://www.ptj.de/projektfoerderung/elektromobilitaet-bmvi/invest/faq


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GEG tritt am 01. November 2020 in Kraft

13.08.2020

Nach dem Beschluss des Deutschen Bundestages am 18. Juni 2020 und des Bundesrates am 3. Juli 2020 (siehe „Gelbe Seiten“ August 2020) ist das „Gesetz zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechtes für Gebäude und zur Änderung weiterer Gesetze“ (Artikelgesetz) am 13.08.2020 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Darin ist als Artikel 1 das „Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden“ – kurz Gebäudeenergiegesetz (GEG) enthalten.  

Der Text ist auf der Internetseite des Bundesanzeiger Verlag verfügbar.

Damit liegt nun nach der Beschlussfassung in Bundestag und Bundesrat der konsolidierte Gesetzestext vor. Das neue GEG umfasst 114 Paragraphen und 11 Anlagen auf insgesamt 65 Seiten.

Das neue tritt GEG am 1. November 2020 in Kraft. Gleichzeitig treten das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) außer Kraft.


Informationen welche (geplanten oder laufenden) Bauvorhaben von der neuen Rechtslage betroffen sind finden Sie unter folgendem Link:

http://www.geg-info.de/geg_news/200707_bauvorhaben_geg_oder_enev.htm

Mit Artikel 8 des obigen Artikelgesetzes wird auch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geändert. Damit wird der 52 Gigawatt-Deckel für die Photovoltaik gestrichen.

Weitere Informationen zum neuen GEG folgen nach eingehender Analyse und Bewertung des nun vorliegenden konsolidierten Textes.


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Update: Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

13.08.2020

Antragsformulare veröffentlicht  

Das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die trotz wirtschaftlicher Einschnitte weiter ausbilden. Das Investitionsvolumen dieses Förderprogrammes beträgt 500 Mio. Euro.

Zwischenzeitlich ist die erste Förder-Richtlinie zum Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ als auch die entsprechenden Antragsformulare veröffentlicht.

Über den nachstehenden Link gelangen Sie zu den Antragsformularen für die drei aktuellen Förderbereiche dieses Programms auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit (BA), die für die Umsetzung verantwortlich ist:


  •  „Ausbildungsprämie/Ausbildungsprämie plus“ bei Erhalt oder Erhöhung des Ausbildungsniveaus
  • „Zuschuss zur Ausbildungsvergütung“ zur Vermeidung von Kurzarbeit und
  • „Übernahmeprämie“ (bei pandemiebedingter Insolvenz):

https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern


Sie finden dort neben den Antragsformularen auch jeweils die Formulare für die notwendigen Bescheinigungen der zuständigen Stelle (z. B. Handwerkskammer) zur Bestätigung der Eintragung der zu fördernden Auszubildenden in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse bei den Kammern bzw. im Fall der Ausbildungsprämie/plus zusätzlich zur Bescheinigung der Anzahl der in den vergangenen drei Jahren eingetragenen Ausbildungsverhältnisse eines Betriebes, die dem Förderantrag bei der BA hinzuzufügen sind.


Die Antragstellung ist ab sofort möglich. Die Auszahlung erfolgt jeweils nach Ende der vertraglich vereinbarten Probezeit der Auszubildenden, die laut BBiG einen Monat beträgt und auf bis zu vier Monate verlängert Nähere Informationen finden Sie auch in der vom BMAS zusammengestellten Handreichung mit Fragen und Antworten zum Programm:


https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Thema-Aus-Weiterbildung/faq-bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern.pdf?__blob=publicationFile&v=3


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Update: Förderprogramm „Digital jetzt“

13.08.2020

Antragstellung ab 07. September 2020 möglich 

Das neue Förderprogramm „Digital jetzt – Investitionsförderung für KMU“ unterstützt KMU durch Zuschüsse bei Investitionen in digitale Technologien sowie Investitionen in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter zur Digitalisierung.

Inzwischen wurde eine Informationswebseite vom BMWi freigeschaltet (www.bmwi.de/digital-jetzt) online. Auf der Informationswebseite sind bereits „Wichtige Fragen und Antworten rund um die Förderung“ aufgeführt, die fortlaufend ergänzt werden.

Die Antragstellung wird voraussichtlich ab 7. September 2020 über ein Online-Antragstool möglich sein. Sobald das Online-Antragsportal freigeschaltet ist, wird es auf der oben genannten Seite verlinkt.

Durchführender Projektträger für das Programm ist der DLR Projektträger. Für Rückfragen zum Programm stehen Ihnen Herr Dr. Sven Nußbaum, sven.nussbaum@dlr.de, und Herr Dr. Sascha Brinkhoff, sascha.brinkhoff@dlr.de, zur Verfügung.


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ISH 2021 - Wir sind da!

12.08.2020

22. bis 26. März 2021 in Frankfurt am Main - die Weltleitmesse für innovative Gebäudetechnik 

Lesen Sie mehr dazu auf der Webseite des ZVSHK unter https://www.zvshk.de/ish/

Der ZVSHK steht hinter der Durchführung der Weltleitmesse ISH im März 2021. Dabei ist sich die SHK-Verbandsorganisation ihrer Verantwortung für das Handwerk und für die Branche bewusst. 

Die Planungen laufen deshalb vor dem Hintergrund eines ausgefeilten Hygienekonzepts. Inhaltlich liegen die Herausforderungen darin, ein ausgewogenes Angebot mit neuem Konzept zu erarbeiten.


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Erfolgreiche Kesseltausch-Kampagne

23.07.2020

Rheinland-Pfälzisches Handwerk baut Erfolg mit eigener Kesseltausch-Kampagne zur energieeffizienten Heizungsmodernisierung im zweiten Jahr aus 


Die beiden rheinland-pfälzischen Fachverbände Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Pfalz und Rheinland-Rheinhessen haben im zweiten Jahr eine gemeinsame Kesseltausch-Kampagne zur Heizungsmodernisierung aufgelegt und damit einen weiteren sehr wichtigen Beitrag zur Umsetzung der rheinland-pfälzischen Wärmewende geleistet. Die Kampagne „Kesseltausch RLP 2020“ fand im Zeitraum 01. März bis 30. Juni 2020 statt.


Rheinland-pfälzischen Endkunden wurde über den organisierten SHK-Innungsfachbetrieb im Kampagnen-Zeitraum ein finanzieller Anreiz von 200 EUR brutto - zusätzlich zur staatlichen Förderung - für den Tausch des alten Kessels gegen ein neues effizientes Erdgas-Brennwertgerät geboten.


Insgesamt wurden 745 Anlagen von 181 Innungsfachbetrieben durch moderne Gasbrennwertgeräte und Hybridsysteme im Bestand getauscht. „Wir freuen uns sehr, dass die Kampagne – trotz der erschwerten Umstände durch die andauernde Corona-Pandemie - deutliche Zuwächse verzeichnen konnte. Mit Antragszuwächsen von rund 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr hat das regionale Handwerk seine Leistungsfähigkeit nochmals deutlich unterstrichen“, so Landesinnungsmeister Dieter Allenbacher, Fachverband SHK Pfalz. „Einen besseren Beitrag zu Energie- und CO2-Einsparung leistet in einem Zeitraum von vier Monaten kaum eine andere Branche“, fügt Landesinnungsmeister Helmut Gosert, Fachverband SHK Rheinland-Rheinhessen hinzu.

Die Kampagne wurde von den Herstellerhäusern Brötje, Buderus, Junkers Bosch, MHG, Remeha und Viessmann in Rheinland-Pfalz unterstützt und im direkten Schulterschluss mit dem organisierten SHK-Handwerk durch das rheinland-pfälzische Schornsteinfeger-Handwerk begleitet, das beim Kunden vor Ort ebenfalls auf die Aktion verwies.


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E-Mail: info(at)shk-dienst.de

Website: www.shk-dienst.de

Aufgrund der momentanen Corona-Situation ist die Geschäftsstelle des Fachverbandes SHK Rheinland-Rheinhessen vorübergehend für den Publikumsverkehr geschlossen.


Sofern ein persönlicher Termin erforderlich ist, ist eine telefonische Vereinbarung im Vorfeld erforderlich.

Weiterhin ist die persönliche Abholung von Materialen aktuell nicht möglich. Die Bestellung kann telefonisch oder per E-Mail gestellt werden und wird zeitnah übersendet.


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