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Der Fachverband Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Rheinland- Rheinhessen begrüßt Sie auf seinem Internetauftritt.

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FACHUNTERTNEHMERBESCHEINIGUNG

SHK BETRIEB FINDEN

PRÄSIDENTEN STATEMENT

17.11.2021

ZVSHK-Präsident Michael Hilpert zu Lieferproblemen: HANDWERK FORDERT SOLIDARITÄT!

„Die Mitgliederversammlung des ZVSHK hat in der vergangenen Woche aktuelle Problemlagen für das Innungshandwerk behandelt. Die intensive Diskussion der vertretenen Landesverbände hat klar gezeigt, dass Lieferengpässe und Materialknappheit derzeit den Betrieben große Schwierigkeiten bereiten. Sie kosten Umsatz und führen auf Kundenseite zunehmend zu Beschwerden, weil Produkte und Fabrikate nicht zur Verfügung stehen, die sich der Kunde ausdrücklich wünscht.

Die Mitgliederversammlung richtet daher einen Appell an alle Markt- und Branchenpartner aber auch an die Politik, die Liefer- und Materialproblematik in gemeinschaftlicher Verantwortung anzugehen. Das SHK-Handwerk fordert Solidarität und Gemeinsinn der Branche im Handeln nach außen wie nach innen. Denn die Konsequenzen der kurzfristig sicher nicht abzustellenden Lieferengpässe lenkt immer stärker die öffentliche Aufmerksamkeit auf unsere Branche. Das prägnanteste Beispiel hierfür: Die Lage in den Flutgebieten, wo mit Hochdruck daran gearbeitet wird, die Menschen in ihren Häusern wieder mit Strom, Wasser, Wärme zu versorgen. Hier haben wir uns als Handwerk mitunter von Politikern schon anhören müssen, wir täten nicht genug, um die zerstörten oder beschädigten Heizungen auszutauschen oder wieder ans Laufen zu bringen.


Das führt zu Frust und Unmut! Denn kein Vorwurf ist ungerechtfertigter und ungerechter. Die Solidarität und Hilfsbereitschaft bei den Betrieben ist bundesweit riesengroß. Die Betriebe vor Ort arbeiten am Anschlag. Sie müssen aber auch immer öfter die Erfahrung machen: Es fehlt dringend benötigtes Material. Installationen und in Inbetriebnahmen dauern viel länger als eigentlich notwendig.


Wir wissen: Unseren Marktpartnern bei den vorgelagerten Vertriebsstufen ist das alles nicht fremd. Industrie und Großhandel müssen ebenfalls damit klarkommen, dass Vorlieferanten nicht mehr so schnell liefern, wie noch in Vor-Corona-Zeiten. Lieferketten sind überdehnt und reißen auch schon einmal. Die Folge: Unser jüngster Konjunkturbericht aus dem Herbst 2021 zeigt inzwischen umsatzbeeinträchtigende Auswirkungen im SHK Handwerk: 92,3 Prozent der Betriebe berichten über Lieferprobleme von Seiten des Großhandels oder der Hersteller. Das waren im März 2020 zu Beginn der Coronakrise nur 31,4 Prozent. Dazu kommt: Unser Handwerk hat in zunehmendem Maße sogar mit geplatzten Lieferterminzusagen zu kämpfen, muss für Einzelprodukte mitunter sogar auf Baumärkte ausweichen. Wenn das so weitergeht, wird diese Problematik nicht nur durchschlagen auf die politisch forcierten Klimaschutzpläne, sondern auf Produktivität und Ansehen der Branche insgesamt.


Was also tun? Die Mitgliederversammlung des ZVSHK appelliert einhellig an unsere Branchen- und Marktpartner: Bedient Eure Fachschiene zuerst. Zeigt Euch solidarisch. Fahrt Eure Aktivitäten in anderen Vertriebskanälen herunter. Liefert das verfügbare Material zielgerichtet und bevorzugt an das SHK-Handwerk – gerade auch in den Flutgebieten - und helft dabei, unsere Branche in diesen Krisenzeiten gegenüber Öffentlichkeit und Politik als einen einvernehmlich und verantwortungsbewusst agierenden Wirtschaftsfaktor zu positionieren.

Der verantwortlichen Politik raten wir, endlich Versäumnisse anzugehen. Die Flutkatastrophe hat deutlich gezeigt, wie bestehende Überregulierung und Bürokratie in Deutschland schnelle Hilfe ausbremst. Beispiele sind Antragsumfang und lange Prüfzeiten bis zur Gewährung zugesagter staatlicher Fördermittel aber auch Bürokratiehemmnisse die verhindern, dass von Vereinen eingesammelte Spendenmittel schnell und unbürokratisch Betroffenen zugeleitet werden können. Dies hat der ZVSHK bei der von ihm über sein Berufsförderungswerk erfolgreich initiierten Spendenaktion selbst erfahren müssen.


Dazu kommt: Gerade die Öffentliche Hand reagiert auf Lieferengpässe, Materialverknappung und die dadurch bedingten zeitlichen und finanziellen Unwägbarkeiten bei der Auftragsabwicklung auf vielen Ebenen kaum: Angemessene Preisgleitklauseln, flächendeckend Fehlanzeige! Dies führt schon heute dazu, dass selbst breit aufgestellte SHK-Unternehmen davor zurückschrecken, sich noch an Ausschreibungen für öffentliche Bauvorhaben zu beteiligen.

Es ist dringend erforderlich, hier umzusteuern, Risiken nicht einfach weiterzureichen und stattdessen solidarischer zu handeln. Vor uns liegen gesellschaftliche Herausforderungen und Aufgaben, die wir als Branche nur in Gemeinschaft und Zusammenhalt werden meistern können. Unser Handwerk ist dazu bereit. Wir machen uns stark für unsere Partner! Industrie und Großhandel aber auch Politik sind aufgerufen, uns dies gleich zu tun.“


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Wahlprüfsteine des ZVSHK zur Bundestagswahl 2021

14.09.2021

Wirtschaft, Klimaschutz, Gesundheit – dieser Dreiklang bestimmt die Arbeit des Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerks sowie das Handeln seiner Verbandsorganisation. In diesem Sinne hat der ZVSHK seine zehn Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl formuliert. Sie ergänzen aus der spezifischen Sicht der größten Gruppe des installierenden Handwerks die Wahlprüfsteine des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) sowie der Bundesvereinigung Bauwirtschaft (BVB).


Die anstehende Bundestagswahl 2021 wird eine Richtungswahl, welche entscheidet, wie die Zukunftsfähigkeit des Landes gesichert werden wird. Die Wahlprüfsteine des ZVSHK zur Bundestagswahl sind daher als Entscheidungshilfe für Unternehmer*innen im SHK-Handwerk eine Empfehlung.


https://www.zvshk.de/bundestagswahl/


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Änderung der Corona-Arbeitsschutzverordnung veröffentlicht

10.09.2021

Die Änderungen der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (SARS-CoV-2-ArbSchVO) sind am 09.09.2021 im Bundesanzeiger (BAnz AT 09.09.2021 V 1) veröffentlicht worden. Die novellierte Verordnung ist somit am 10. September 2021 in Kraft getreten und gilt bis zum 24. November 2021.


Beachten Sie unser Mitgliederrundschreiben zu den Neuregelungen der SARS-CoV-2-ArbSchVO.


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Landesinnungsmeister Saling zur Unwetterfolgen

22.07.2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,


die Hochwasserkatastrophe als Folge der vergangenen Unwetter hat viele Menschenleben gekostet, Mitbürgerinnen und Mitbürgern unendlich großes Leid gebracht und Menschen in existenzielle Not gestürzt.
Leider sind auch viele Handwerkerinnen und Handwerker schwer getroffen. So müssen Betriebe mit ihren Beschäftigten und Auszubildenden den Verlust oder schwere Schäden an Werkstätten, Maschinen, Material, Fuhrpark oder Geschäfts-/Ausstellungsräumen verzeichnen.

In unserem Verbandsgebiet liegen solche Meldungen zurzeit aus den Innungsgebieten Ahrweiler und Westeifel vor.


Die Hilfsbereitschaft und Solidarität in dieser Ausnahmesituation ist gleichzeitig beeindruckend und macht Mut. Handwerkerinnen und Handwerker als auch Marktpartner und Bürgerinnen und Bürger aus dem ganzen Land wollen ihren Beitrag leisten.


Zurzeit sehen wir unsere Aufgabe als Fachverband darin, erste Handlungsempfehlungen für SHK-Profis für unmittelbare Hilfe vor Ort und die damit verbundenen Tätigkeiten beispielsweise an beschädigter Haustechnik unseres Gewerkes zu erarbeiten. Hierzu haben wir bereits in kurzer Zeit zwei Sonder-Rundschreiben veröffentlicht. Weitere Maßnahmen werden bedarfsorientiert und in enger Abstimmung mit den angeschlossenen Innungen folgen.


Für die anstehenden Wiederaufbaumaßnahmen wünsche ich uns allen viel Kraft und Ausdauer.

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ZVSHK richtet Spendenkonto für in Not geratene SHK-Betriebe ein

20.07.2021

Zusammenstehen – in guten, wie in schlechten Zeiten! Das ist das Leitmotiv unserer Verbandsorganisation. Es gilt erst recht angesichts der verheerenden Folgen durch die Flutkatastrophe. Für die in ihrer Existenz bedrohten SHK-Betriebe hat der ZVSHK über sein Berufsförderungswerk einen Spendenaufruf eingerichtet. Helfen wir gemeinsam den unverschuldet in Not gekommenen Unternehmerkolleginnen und -kollegen.


Hier das Spendenkonto:
Volksbank Bonn Rhein-Sieg
IBAN DE 41 3806 0186 2007 8140 14
Verwendungszweck: Fluthilfe SHK

Sie erhalten selbstverständlich eine Spendenquittung. Der ZVSHK wird gemeinsam mit den zuständigen Landesverbänden und Innungen die Weitergabe der Spendengelder organisieren.


Wir appellieren zudem an jene Betriebe im näheren Umfeld der Flutgebiete, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Hilfseinsätze frei zu stellen. Bei den Aufräumarbeiten wird derzeit wirklich jede Hand gebraucht. Die Bundeswehr und Hilfsorganisationen wie Feuerwehr, THW und Rotes Kreuz schaffen das vor Ort nicht allein. 


Der ZVSHK selbst wird für die Opfer der Flutkatastrophe eine angemessene Summe spenden.


Weitere Informationen und Impulse lesen Sie in dem Schreiben des ZVSHK-Präsidenten

(Link zum Schreiben des ZVSHK-Präsidenten)


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Unwetterfolgen - Auch in solchen Ausnahmesituationen zahlt sich eine starke Gemeinschaft im Handwerk

15.07.2021

Nach den heftigen Unwettern insbesondere im Norden von Rheinland-Pfalz laufen die vielfältigen Rettungsmaßnahmen weiter. Auch wenn das genaue Ausmaß der Katastrophe in gleich mehreren Landkreisen und kreisfreien Städten derzeit noch nicht konkret abschätzbar ist, sind immense Schäden zu erwarten.


Zurzeit ist die gesamte SHK-Organisation aktiv und koordiniert die große Hilfebereitschaft der gesamten Branche. Jetzt gilt es, zuzupacken und unbürokratisch schnell zu helfen!


Den betroffenen Betrieben und den Angehörigen der Vermissten und der Verstorbenen sprechen wir unsere Anteilnahme aus und wünschen in dieser schweren Zeit viel Kraft.


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Erfolgreiche Kesseltausch-Kampagne beendet

02.07.2021

Rheinland-pfälzisches SHK-Handwerk knackt Bestmarke mit eigener Kesseltausch-Kampagne zur energieeffizienten Heizungsmodernisierung


Rheinland-Pfälzisches Handwerk baut Erfolg mit eigener Kesseltausch-Kampagne zur energieeffizienten Heizungsmodernisierung im zweiten Jahr aus.


Die beiden rheinland-pfälzischen Fachverbände Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Pfalz und Rheinland-Rheinhessen haben im dritten Jahr eine gemeinsame Kesseltausch-Kampagne zur Heizungsmodernisierung aufgelegt und damit einen weiteren sehr wichtigen Beitrag zur Umsetzung der rheinland-pfälzischen Wärmewende geleistet. Die Kampagne „Kesseltausch RLP 2021“ fand im Zeitraum 01. März bis 30. Juni 2021 statt.



Heizungshersteller und Schornsteinfeger-Handwerk an der Seite des Handwerks

Undenkbar wäre die Kesseltauschaktion ohne die Heizungshersteller, die den Bonus in Höhe von 200 EUR brutto pro Gas-Brennwertgerät bereitstellen. Hier in RLP waren das: Bosch Junkers, Brötje, Buderus, Elco, MHG, Remeha Vaillant und Viessmann. Im Schulterschluss mit dem SHK-Handwerk stand zudem der rheinland-pfälzische Landesinnungsverband der Schornsteinfeger, die beim Kunden vor Ort auf die Aktion verwiesen.


Im Kampagnenzeitraum wurden landesweit insgesamt 1.193 Anträge (Verbandsgebiet 712 Anträge) über die Aktion gestellt.


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Neufassung der Corona-Arbeitsschutzverordnung beschlossen

29.06.2021

Das Bundeskabinett hat am 23. Juni 2021 eine Neufassung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) beschlossen. Die novellierte Verordnung tritt zum 01. Juli in Kraft und löst damit die aktuell bis zum 30. Juni geltende Fassung der Corona-ArbSchV ab.


Die neu gefasste Corona-ArbSchV tritt am Tag der Aufhebung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite durch den Deutschen Bundestag nach § 5 Absatz 1 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes, spätestens jedoch mit Ablauf des 10. September 2021 außer Kraft.


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Wahlprüfsteine: Wirtschaft - Klimaschutz - Gesundheit

24.06.2021

ZVSHK legt Wahlprüfsteine des SHK-Handwerks vor – Bundestagswahl als Richtungswahl

Für den Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) ist die Bundestagswahl 2021 eine Richtungswahl, in der die Wählerinnen und Wähler darüber entscheiden werden, wie die Zukunftsfähigkeit des Landes gesichert wird. „Bei der Umsetzung der Wärmewende in Gebäuden oder der Ermöglichung ambulanter Pflege zu Hause muss eine verantwortungsbereite Politik sich der Leistungsfähigkeit unseres Wirtschafts-, Finanz- und Sozialsystems bedienen, anstatt diese gezielt zu schwächen“, urteilt Helmut Bramann.


Die zehn Wahlprüfsteine fordern (ein jeder für sich) von der Politik ein gewichtiges Maß an realistischen Problemlösungen. Es werden aber auch innovative Lösungsansätze angeboten. Neben den für Standesorganisationen klassischen Forderungen an die Politik – hier etwa nach Technologieoffenheit bei der Auflösung des Sanierungsstaus im Heizungskeller oder nach der Förderung der baulichen Vorsorge für altersgerechte Bäder – hat der ZVSHK auch einen ganz konkreten, neuartigen Vorschlag zur Verwirklichung eines klimaneutralen Gebäudebestandes in seine Wahlprüfsteine aufgenommen. „Wir müssen die Klimawende aus Sicht unserer Kunden denken. Denn ohne deren Investitionsbereitschaft wird dieses ehrgeizige Ziel nicht erreicht werden können“, sagt der ZVSHK-Hauptgeschäftsführer. Der ZVSHK hat daher in Kooperation mit zwei Marktpartnern und zwei renommierten wissenschaftlichen Instituten eine Machbarkeitsstudie zur Einrichtung eines sogenannten „CO2 – Garantiefonds“ erstellt. Der Fonds hat das Ziel, Investitionsrisiken durch steigende CO2-Preise abzusichern. „Erste Gespräche in Berlin machen uns Mut, dass wir mit diesem innovativen Ansatz einen erfolgversprechenden Weg einschlagen“, so Helmut Bramann.


Link zu den Wahlprüfsteinen: www.zvshk.de/wahlpruefsteine


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